Ein Interview mit den Extrembergsteigern Thomas und Alexander Huber, bekannt als die "Huber Buam", führte Erwin Mertl im Sommer 2011 in Berchtesgaden. Es geht nicht vorwiegend ums Bergsteigen, sondern eher um philosophische Lebensfragen nach Heimat, Vertrauen, Angst, Gefahr und um das "Salz in der Suppe". Dabei wird auch der Sturz von Thomas an der "Nose" beim Speedklettern angesprochen, einer Kletterdisziplin in der die Brüder im Jahr 2007 den Geschwindigkeitsrekord aufstellten. Es entstand ein sehr privates Gespräch bei dem die Sportler offen ihre menschliche Seite zeigen.